Oreo-Cups / mini Oreo-Cheesecake mit Nougat-Ganache

Endlich eine neue Oreo-Cheesecake-Variation

Wurde ja auch mal Zeit.

Ich habe die leckersten Elemente aller Oreo-Cheesecake-Vari-ationen komibiniert und die ultimative Version kreiert. Hand in Hand mit dem Trend - indulgent !!

Die Oreo Kruste ist mit Kakao verfeinert. die Frischkäsemassei ist mit Quark etwas leichter und frischer gemacht. Eine herzliche Umarmung deiner Seele bekommst du durch die Nougat-Ganache, die dich dahin schmelzen lässt. Und bei der Optik, die mit Süßigkeiten zuckersüß gestaltet ist, bekommst du jeden zum lächeln. Hammer! Ich bin so begeistert !

Versuch es! :)

 

                      Deine Lenilu :)

 

Zutaten

Boden und Rand

32 (320 g) Oreos oder ähnliche Kekse

110 g Butter

15 g Mehl

7 g Kako

 

Füllung:

200 g Frischkäse

250 g Quark (20 % Fett i. Tr.)

100 g Zucker

2 Eier (Größe S)

1/2 TL Vanille-Paste oder Extrakt

 

Ganache:

100 g Nougat-Schokolade

100 g Zartbitter-Schokolade

100 g Sahne

 

Dekoration:

Mikado

Oreo thin

Marshmellows

gehackte Haselnüsse

etwas Puderzucker zum Besteuben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anleitung

Lenilu.1995

1. Ofen auf 180 °C vorheizen.Für die Oreo-Kruste die Kekse, flüssige Butter, Mehl und Kakao in einem Blender zermahlen und vermischen. (Alternativ die Kekse mit dem Nudelholz zermahlen und mit den Händen die restlichen Zutaten untermischen. )

 

2. Von einer  Muffinform den Boden sowie den Rand fetten und bemehlen. Jedes Förmchen vollständig  mit dem Teig auskleiden. Dabei nicht nicht zu dünn arbeiten.

 

3. Für die Füllung Frischkäse, Quark, Sahne, Zucker und die Eier in einer Schüßel mit einem Schneebesen glatt rühren.

 

4. Käse-Quark-Masse in die Muffinförmchen vollstöndig bis zum Teig-Rand füllen.

 

5. Oreo-Cups bei 180 °C Ober- und Unterhitze für 20 Minuten backen. Danach  die Cups vollständig in der Form auskühlen lassen und mindestens 3 Stunden in den kühlschrank stellen. Das Abkühlen ist sehr wichtig, da die  Cups sehr fragil sind und im warmen Zustand leicht zerbrechen.

 

6. Für die Nougat-Ganache die Sahne erwärmen (nicht kochen)  und über die kleingehackte Schokolade gießen. 1 Minute stehen lassen. Danach die Masse glatt rühren.

 

7. Die Ganache auf die Cups verteilen und sie auf der Oberfläche der Cups leicht rund ausstreichen.

 

8. Die Cups mit den Süßigkeiten schön ausdekorieren.

Zum Beispiel so: Mikado-Stäbe in der mitte brechen, senkrecht und mittig in die Cups stecken. Ein halbes Oreo (thin) ebenfalls in die Mitte stecken. Marshmellows anorden und gehackte haselnüsse drüber streuen. Gegebenfalls mit Puderzucker besteuben.

Fertig! :) ...viel Spaß beim Genießen

 


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Pflaumen-Blumen mit Yufka-Teig

Pflaumen in der Sommer-Variante

Ich habe mich von dem typischen Datschi-Pflaumenschnitt inspirieren lassen! :) Kleine Spitzen, die nach oben ragen und nach unten rund auslaufen erinnerten mich an ein Blütenblatt. So war die Idee der Pflaumen-Blume geboren. Und hey.. ich kenne auch keinen der das schon mal gemacht hat. Deshalb wollte ich auch in der Geschmackskombination etwas neues kombinieren. Pflaumen und Zitrone harmonieren super und so kann man Pflaumen auch mal bei 30 °C verbacken. Die Zitrone trägt durch ihr herliches gelb einen schönen Farbklecks bei und lässt die Kaffeetafel strahlen.

Knusprig, Frisch, schön!

 

Eure Lenilu :)

 

Zutaten

1 Yufkateig oder Filoteig oder Strudelteig

100 g Butter

ca. 4 EL Zimt-Zucker

800 g Pflaumen1 unbehandelte Zitrone

110 g Zucker

1 Prise Salz

250 g Schmand

250 g Creme Fraiche

2 Eier

 

 

 

 

Anleitung

lenilu.1995

Anleitung

1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Zwischen jedes Teigblatt des Yufka-Teigs etwas zerlassene Butter und Zimt-Zucker geben. Immer 5 Blätter auf einander legen und dann einen neuen Stapel beginnen. So fortfahren, bis alle teigblätter aufgebraucht sind.

 

2. Jeden Teigstapel in 9 Quadrate teilen und jeweils ein Quadrat in eine gefettete Muffinform legen.

 

3. Die Pflaumen waschen. An der Seite aufschneiden, den Kern entfernen. An den zwei oberen Spitzen die Pflaume bis zur Hälfte senkrecht einschneiden. Die Pflaumen mit etwas Zimt-Zucker bestreuen.

 

4. Je zwei Pflaumen senkrecht in jede Muffinform setzen.Die Pflaumen sollten seitlich aneinander anschließen, so dass eine Blüte entsteht. Falls noch eine Pflaumenhälfte fehlt, einfach dazu legen.

 

5. Den Teig mit den Pflaumen bei 180 °C für 15 Minuten vorbacken.

 

6. In der Zwischenzeit die Creme anrühren. Die Zitronenschale abraspeln und den Saft auspressen. Zucker und Salz hinzufüge, sowie Schamnd, Creme Fraiche und die 2 Eier. Alles glatt rühren.

 

7. Nach 15 Minuten die Blüten aus dem Ofen nehmen. Den Ofen auf 80 °C runterschalten. Gegebenfalls Ofentüre kurz öffnen.

 

8. Die Füllung bis zur Hälfte in die Mitte der Blumen geben. Achte darauf, dass die Blumen-/Pflaumenspitzen schön sauber bleiben.

 

9. Die Blumen in den Ofen geben und die Creme 30 Minuten bei 80 °C stocken lassen. Ob die Cremer gestockt ist, kannst du prüfen, in dem du das Muffinblech etwas hin und her rüttelst und die Creme nur noch in der Mitte etwas wabbelt. Anschließend auskühlen lassen und die Blüten mit Puderzucker besteuben ;). Fertig! :)


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Tiramisu-Pavlova (glutenfrei)

Wie ein Wölkchen ..

Jeder liebt Tiramisu. Neben Erdbeer- und Schoko-Tiramisu gibt es zahlreiche, ausgelutschte Varianten. Hier ist eine völlig neue!

Die lockere Mascarpone-Creme habe ich mit leichtem Baiser kombiniert, durch das sich ein Kaffee-Swirl zieht. Und genau so locker und leicht ist diese Traumkombination auf der Zunge. Die Reaktionen der Leute sind wundervoll! :)

 

Probiert es aus!

Eure Lenilu :)

Zutaten

Kaffee-Sirup:

100 ml Kaffee

30 g Zucker

2 g Maisstärke (Speisestärke)

 

Baiser:

4 Eiweiß (120 g)

1 TL Zitronensaft

200 g Zucker

1 Prise Salz

8 g Maisstärke (Speisestärke)

1/2 TL Vanille-Paste (oder Extrakt)

 

Mascarpone-Creme:

250 g Mascarpone

250 g Sahne

30 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

 

Zum Bestreuen:

5 EL Back-Kakao

 

 

 

Anleitung

Lenilu.1995

1. Für den Kaffee-Sirup 3/4 des Kaffees sowie den Zucker in den Topf geben und Erhitzen. In dem Rest des kalten Kaffees die Stärke glatt rühren und unter Rühren zu dem köchelnden Kaffee geben. alles 1 Minute köcheln lassen und Abkühlen lassen. Und schon ist der Kaffee-Sirup fertig! :)

 

2. Für das Baiser die Eiweiße in eine Fettfreie Schüssel mit fettfreiem Schneebesen geben. Den Zitronensaft hinzufügen und die Eiweiße anschlagen. Nach und Nach den Zucker und das Salz langsam einrieseln lassen und das Vanilleextrakt hinzufügen. Wenn die Eiweiße fast steif sind, die Stärke auf die Oberfläche sieben und nun alles endgültig steif schlagen, bis keine Zuckerkristalle mehr zwischen zwei Fingern spürbar sind.

 

3. Für den Kaffee-Swirl etwas Sirup auf die Eiweiß-Oberfläche geben und oben leicht marmorieren. Den marmorierten Teil mit einem Eiscreme-Portionierer abnehmen und jede einzelne Kugel auf ein Backpapier setzen.

Wenn kein Sirup mehr in der Eiweiß-Masse ist, erneut die Oberfläche marmorieren und Kugeln auf das Backblech setzen. Einfach so weiterverfahren bis die Masse aufgebraucht ist. Anschließend mit einem Teelöffel in die Mitte der Kugeln eine Mulde machen.

 

4. Das Baiser bei 130 °C für 90 Minuten auf mittlerer Einschubleiste trocknen. Nun ist auch das Baiser Fertig! :)

 

In der Zwischenzeit die Mascarpone-Creme herstellen.

 

5. Für die Mascarpone-Creme die Schlagsahne mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig-steif schlagen. Die Mascarpone glattrühren und die Sahne in 2 Portionen vorsichtig unterheben.  Die fertige Creme bis zur Weiterverarbeitung kalt stellen.

 

6. Die Baisers aus dem Ofen nehmen und Abkühlen lassen. Anschließend die Mulde mit Mascarpone-Creme befüllen und Kakao auf die Oberfläche sieben.

 

7. Sofort servieren sonst weicht es an! Die Gäste warten schon ;).


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Kommentare: 2
  • #1

    Amelie (Dienstag, 15 August 2017 22:02)

    Klingt sehr Lecker! Muss ich unbedingt demnächst auch ausprobieren! :)

  • #2

    Manfred (Donnerstag, 17 August 2017 15:23)

    Des Baisers neue Kleider :) Danke für die tolle Rezeptidee. /me likes


Pasteis de Nata

Ein Stück Portugal

Dieses Blätterteiggebäck gibt es in dem schönen Land Portugal an jeder Ecke unter vielen verschiedenen Namen.

Sie sind süß, cremig und knusprig zugleich.

Schnell gemacht, bleiben aber lange in Erinnerung. Versprochen!

 

Eure Lenilu :)

Zutaten

250 ml Milch
30 g Mehl
1 Tl Vanillepaste oder 1 Vanilleschote
Schale von 1/3 Zitrone
1/2 Tl Zimt oder 1 Zimtstande
200 g Zucker
100 ml Wasser
4 Eigelb
1 Blätterteig

Anleitung

Lenilu.1995

 

1.Heize den Ofen vor, so heiß er kann (Ober- und Unterhitze, keine Grillfunktion).

 

2. Stelle die Füllung als erstes her, damit diese abkühlen kann. Dazu das Mehl mit etwas kalter Milch klümpchenfrei anrühren. Den Rest der Milch zum Kochen bringen und gelegentlich rühren, so dass diese nicht anbrennt. Füge Vanille, Zimt und Zitronenschale zu.

Wenn die Milch kocht, das angerührte Mehl einrühren.

Für den Zuckersirup Wasser und Zucker in einen Topf geben und den Sirup solange kochen bis sich der Zucker gelöst hat (bitte nicht länger).

Den Zuckersirup zur Milchmischung  geben und verrühren.

Die Eigelbe temperieren. Dazu unter stetigem Rühren in einem dünnen Strahl etwas von der heißen Milchmischung zu den Eigelben geben.

Die temperierten Eigelbe nun vollständig zur Milchmischung geben, verühren und unter Rühren leicht eindicken lassen (zur Rose abziehen). anschließend alles durch ein Sieb streichen.

 

3. Den Blätterteig von der längeren Seite her aufrollen und leicht andrücken, so dass sich die Teigstränge innen verbinden.

 

4. Den Teigstrang in 12 Stücke schneiden und jeden einzelnen mit der Teigspirale nach oben in die Muffinförmchen legen. Den Teig mit den Fingern in die Förmchen drücken. Falls der Teig an den Finger klebt, diese in kaltes Wasser tauchen.

 

5. Die Förmchen 3/4 mit der Füllung befüllen.

 

6. Die Pasteis de Nata bei sehr hoher Hitze (so heiß der Ofen kann) ca. 10 Minuten backen. (Sie sollten leichte dunkle Stellen bekommen)


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Kommentare: 3
  • #1

    Marie (Dienstag, 15 August 2017 18:01)

    Die habe ich in Portugal ohne Ende gefuttert. Die sind so lecker. Werde sie gleich mal nachmachen!

  • #2

    Hans (Donnerstag, 17 August 2017 15:33)

    Oh, tolle Webseite, gefällt mir gut! Das Rezept macht sich bestimmt gut als Leckerli auf ner Gartenparty. Bin auf weitere, sweete Naschereien gespannt.

  • #3

    Nadine (Dienstag, 01 Mai 2018 18:17)

    Hey, ich hab das Rezept probiert aber es ist mir nicht so gut gelungen. Fettest du die Form vorher ein? Ist es normal dass ich das Mehl wieder raus siebe? Was könnte ich falsch gemacht haben? War der Blätterteig zu warm?
    Liebe Grüße Nadine


lenilu_backt

 

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